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Gaviscon Dual lindert die Symptome von Refluxbeschwerden wie Sodbrennen, saures Aufstoßen und Verdauungsstörungen. Wenn reizender Mageninhalt gehäuft in die Speiseröhre zurückfließt, kommt es zu den typischen Beschwerden wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen. Vertrauen Sie Gaviscon Dual bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen aufgrund seines einzigartigen Wirkprinzips:

Auf dem Weg in den Magen wird Gaviscon Dual bereits als angenehm kühlend empfunden. Wenn die Suspension mit der Magensäure in Kontakt tritt, bildet Gaviscon eine Alginat-Schutzbarriere auf dem Mageninhalt. So wird mechanisch der Rückfluss in die Speiseröhre wirksam verhindert.

GAVISCON®

Speiseröhre zurückfließt. Normalerweise wird ein Rückfluss durch den Schließmuskel am Übergang zwischen Magen und Speiseröhre verhindert. Ist dieser jedoch geschwächt, etwa durch Stress, ungesunde Ernährung oder den Konsum von Alkohol und Nikotin, kann saurer Mageninhalt nach oben gelangen. Saures Aufstoßen, Magendruck, Magenschmerzen oder in manchen Fällen auch Heiserkeit und Halsschmerzen sind die Folgen. Auch in der Schwangerschaft tritt Sodbrennen häufig auf, da durch die hormonellen Schwankungen im Körper der Frau die Muskulatur im Verdauungstrakt erschlaffen kann und so der Verschlussmechanismus beeinträchtigt wird.

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Wirksamer Schutz vor Sodbrennen 10 % der Deutschen leiden wöchentlich oder gar täglich an Sodbrennen. Um den Symptomen entgegenzuwirken, steht Betroffenen Gaviscon Dual im praktischen Sachet zur Verfügung. Es lindert die Symptome schnell und zuverlässig für bis zu vier Stunden. Der enthaltene, pflanzliche Wirkstoff Alginat bildet mit Hilfe von anderen Hilfsstoffen eine Schutzbarriere auf dem Mageninhalt und hindert so die Magensäure daran in die Speiseröhre aufzusteigen. Zusätzlich wird durch das enthaltene Calciumcarbonat überschüssige Magensäure neutralisiert.

Risikofaktoren vermeiden Um Sodbrennen nach Möglichkeit zu vermeiden, sollte in erster Linie auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. Fettige, sehr zuckerhaltige und extrem würzige Speisen sorgen dagegen für eine vermehrte Säureproduktion im Magen. Ebenso ungünstig wirken sich kohlensäurehaltige Getränke, Alkohol und Nikotin aus. Darüber hinaus kann Stress ein Faktor für die Entstehung von Sodbrennen sein. Gaviscon Dual hilft in diesen Fällen umgehend, die Beschwerden zu lindern.

Ideal auf Reisen Gerade auf Reisen werden gute Ernährungsvorsätze schnell über Bord geworfen: Dabei wirken sich hastig eingenommene Mahlzeiten und üppige Speisen ungünstig auf die Bildung von Magensäure aus. Gaviscon Dual ist bereits in praktischen Sachets vordosiert erhältlich und kann direkt ohne Wasser eingenommen werden. Gaviscon lindert Symptome wie Magendruck oder starkes Aufstoßen langanhaltend für bis zu 4 Stunden.

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Anwendungsempfehlung Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen bei Bedarf 1 bis 2 Beutel Gaviscon Dual Suspension bis zu viermal täglich nach den Mahlzeiten oder vor dem Schlafengehen. Die maximale Dosis von 8 Beuteln pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Was ist ein Alginat? Alginat, der Hauptwirkstoff von Gaviscon, wird aus der Braunalge Laminaria hyperborea gewonnen und ist rein pflanzlich. Das Wirkprinzip funktioniert auf physikalischer Basis: Beim Kontakt mit Magensäure bildet Alginat unter Einschluss von Kohlenstoffdioxid eine Schutzbarriere, die sich ähnlich wie eine Luftmatratze auf den flüssigen Mageninhalt legt und so wie ein Deckel den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre verhindert. Nach einiger Zeit löst sich der Schutzfilm langsam auf und wird ohne Aufnahme in den Blutkreislauf vollständig ausgeschieden. Dadurch ergibt sich ein sehr geringes Risiko für Nebenwirkungen.

Ist Gaviscon Dual auch für Kinder geeignet? Auch Kinder können von Sodbrennen betroffen sein. Kinder unter 12 Jahren sollten Gaviscon Dual jedoch nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.

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Darf man Gaviscon Dual bei Sodbrennen in der Schwangerschaft einnehmen? Ja, Gaviscon Dual Suspension darf auch in der Schwangerschaft eingenommen werden. Mit Gaviscon Liquid, das auch in praktischen Sachets erhältlich ist, steht ein weiteres Medikament zur Verfügung, das mit seinem geringeren Calciumgehalt noch besser zur Behandlung von Sodbrennen in der Schwangerschaft geeignet ist. Es liegen darüber hinaus Studiendaten von über 500 schwangeren Frauen vor, die eine sichere und sanfte Behandlungsmöglichkeit bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen in der Schwangerschaft bestätigen. Gaviscon Liquid ist eine sichere und sanfte Behandlungsmöglichkeit bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen in der Schwangerschaft. Zum Schutz des ungeborenen Kindes sollte in der Schwangerschaft jegliche Einnahme von Arzneimitteln vorab mit dem behandelnden Arzt abklärt werden.

Säurebedingte

Anwendungsgebiete: Behandlung der säurebedingten Symptome des gastroösophagealen Reflux wie Sodbrennen, saures Aufstoßen und Dyspepsie z.B. nach den Mahlzeiten oder während der Schwangerschaft.

Denn NACHHALTIGKEIT wird bei uns GROSS geschrieben. Unser Logistikzentrum im schönen Oberfranken verfügt über eine hochmoderne Photovoltaikanlage, welche uns mit Strom versorgt. Die bisherige Bilanz:Sodbrennen ist zum Volksleiden geworden und ebenso zu einer wichtigen Domäne der Beratung. Je nach Symptomausprägung und Schweregrad kann in der Behandlung auf verschiedene Wirkstoffgruppen zurückgegriffen werden. Allen gemein ist, dass sie bei kurzfristiger Einnahme als sicher und gut verträglich gelten, in der Langzeittherapie allerdings mit ernst zu nehmenden Nebenwirkungen behaftet sein können. Hierzu zählen unter anderem Mikronährstoffdefizite, die möglicherweise weitere Erkrankungen nach sich ziehen. Doch einigen dieser Risiken kann vorgebeugt werden. | Von Carina John

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Sodbrennen zählt zu den häufigsten Beschwerden im Bereich des oberen Gastrointestinaltraktes. Knapp 40% der Bevölkerung leiden einmal pro Monat an Refluxbeschwerden, 7% sogar täglich [1, 2]. Während es früher als mehr oder weniger harmlose Befindlichkeitsstörung betrachtet wurde, gilt Sodbrennen heute als Leitsymptom der sogenannten gastrointestinalen Refluxkrankheit (GERD). Genau genommen ist Sodbrennen also keine Erkrankung sondern ein Symptom. Beschrieben wird dieses als brennende und schmerzhafte Empfindung hinter dem Brustbein, die durch den Reflux von saurem Mageninhalt hervorgerufen wird.

Diätetische Empfehlungen, wie der Verzicht auf bestimmte Nahrungs- und Genussmittel, werden in der S2k-Leitlinie zur GERD, die derzeit überarbeitet wird, aufgrund mangelnder Evidenz nicht generell empfohlen [3]. Eine Gewichtsreduktion bei Übergewicht, eine Erhöhung des Kopfendes des Bettes sowie das Vermeiden einer Mahlzeit zwei bis drei Stunden vor dem Zubettgehen zählen zu den Maßnahmen, die aufgrund der besseren Datenlage angeraten werden [3]. Der Stellenwert von Allgemeinmaßnahmen wird in der geplanten Leitlinie zur GERD, die voraussichtlich im nächsten Jahr erscheinen wird, offenbar ein höherer sein. Einen Versuch ist es in jedem Fall wert, denn diese Form der Prävention geht mit keinerlei Risiken oder Nebenwirkungen einher. Bringen die Allgemeinmaßnahmen jedoch nicht den gewünschten Erfolg, stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung – in der Selbstmedikation allerdings nur, wenn die Beschwerden gelegentlich auftreten und ein klarer Auslöser bekannt ist. Regelmäßiges Sodbrennen deutet auf das Vorliegen einer gastroösophagealen Refluxerkrankung (s. Kasten „Gastroösophageale Refluxkrankheit“). Diese bedarf einer ärztlichen Abklärung, da es zu Schleimhautdefekten in der Speiseröhre kommen kann. Liegen Alarmsymptome wie Blutungen, Dysphagie, Erbrechen, Gewichtsverlust etc. vor, sollten Patienten umgehend einen Arzt aufsuchen.

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Treten Refluxsymptome mindestens ein- (mäßig bis starke Symptome) bis zweimal pro Woche (leichte Symptome) auf und gehen diese mit einer Beeinträchtigung der Lebensqualität einher, liegt eine gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD, gastroesophageal reflux disease) vor [4, 5]. Diese umfasst ein breites Spektrum an Krankheitsbildern, zu denen die NERD (non-erosive reflux disease) und die ERD (erosive reflux-disease) zählen. Letztere ist durch den Nachweis von Epithel­defekten (Erosionen, Ulzerationen) gekennzeichnet.

Reine Formsache Folge 5: Ernährung Bei Reflux

Antazida sind infolge des raschen Wirkeintrittes (nach wenigen Minuten bis maximal einer halben Stunde) und der entsprechend schnellen Linderung der Beschwerden bei Patienten sehr beliebt. Die Einnahme führt allerdings nur zu einer kurzen neutralisierenden Wirkung von ein bis drei Stunden. Für Patienten mit sporadischem Sodbrennen sind sie durchaus geeignet, nicht jedoch zur Therapie einer Refluxösophagitis, da sie keinen Einfluss auf die Säure­sekretion und damit nur einen minimalen Einfluss auf die Heilung haben (s. Abb. 1) [3].

Abb. 1: Als das primäre Therapie im Rahmen der GERD-Behandlung werden Protonenpumpeninhibitoren erachtet, da sie am effektivsten die Sekretion von Magensäure hemmen. Im nächsten Jahr soll eine neue Leitlinie zur GERD erscheinen, in der PPI zwar weiterhin der Goldstandard sind, aber in ihrer Wichtigkeit etwas herabgestuft werden (nach [3]).

) ist rückläufig, da die rasche Pufferwirkung häufig mit einem Säurerebound beantwortet wird und die Entwicklung von Kohlendioxid zu un­angenehmen Blähungen führen kann. Seit September 2021 erweitert dennoch ein Medizinprodukt mit der Kombination aus Calcium- und Magnesiumcarbonat sowie Feigenkaktus-Extrakt die Produktpalette (Refluthin

Ernährung:

Meta Care® Basic 3: Basenbildende Mineralsalze

). Die im Feigenkaktus-Extrakt enthaltenen Polysaccharide bilden einen viskosen Film, der die Mucosa abdeckt und vor der aggressiven Salzsäure schützt. Klassiker sind die Magnesium- und Aluminium-haltigen Schichtgitterantazida wie Magaldrat und Hydrotalcit, die zusätzlich Pepsin sowie Gallensäuren binden und mucosaprotektive Eigenschaften haben.

In der Beratung sollten auch bei kurzfristiger Einnahme mögliche Auswirkungen der Magensäureneutralisation auf die Resorption von Arzneimitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln berücksichtigt werden. Aufgrund der nur kurzen Anhebung des pH-Werts, ist bei zeitversetzter Einnahme (siehe Kasten „Einnahmehinweise für Antazida“) allerdings keine Beeinträchtigung der Aufnahme von Substanzen mit pH-Wert-abhängiger Resorption zu befürchten. Hierdurch kann ebenfalls die Bildung von schlecht resorbierbaren Komplexen, z. B. mit Levothyroxin, umgangen werden. Besonders bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen kann die Einnahme von hohen Dosen in Antazida enthaltenen Calcium- und Magnesiumsalzen über einen längeren Zeitraum zur Alkalose, Hypermagnesiämie, Hypercalc­ämie, zum Milch-Alkali-Syndrom sowie zur Hypophosphat­ämie mit Osteomalazie in der Folge führen. Steigende Calcium-Blutspiegel erhöhen die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden. Nicht ohne Grund werden Antazida daher nur zur kurzfristigen Einnahme empfohlen.

Eine Sonderstellung nehmen die Alginate ein. Diese bilden auf der Säureschicht einen Geldeckel aus und verhindern so das Eindringen der Säure in die Speiseröhre. Sie schließen damit eine therapeutische Lücke für Patienten, die aufgrund eines Defektes des unteren Schließmuskels unter Refluxbeschwerden leiden (s. Abb. 2). Auslöser hierfür können Arzneimittel sein, die den Tonus des unteren Ösophagussphinkters senken (s. Kasten „Risikofaktoren“) oder refluxfördernde Umstände, wie eine Schwangerschaft oder ein Zwerchfellbruch, die einen Verschluss desselben verhindern. Aufgrund der physikalischen Wirkweise und den hiermit verbundenen geringen Risiken oder Nebenwirkungen, kann die Einnahme von Alginaten sogar während der gesamten Schwangerschaft erfolgen.

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Abb. 2: Bei der sogenannten Acid Pocket handelt es sich um eine Zone mit besonders niedrigem pH-Wert am Mageneingang.

Magensäure,die