Gottes Kronenblume FüR Die Gesundheit

Die Kronenblume (Calotropis gigantea), auch Madar-Strauch genannt, ist eine Pflanzenart in der Unterfamilie der Seidenpflanzengewächse (Asclepiadoideae) innerhalb der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae).

Calotropis gigantea ist ursprünglich in Afrika und Südostasien beheimatet. Heutzutage ist die Kronenblume in vielen Ländern der Welt verwildert z. B. in Südamerika oder in der Karibik. Vor allem ist die Kronenblume in Brachland zu finden so z. B. auf ehemaligen Zuckerrohrfeldern im karibisch- südamerikanischen Raum.

Bei Calotropis gigantea handelt es sich um einen Strauch oder kleinen Baum, der Wuchshöhen von über drei Meter erreichen kann. Die kreuzgegenständigen, ungestielten oder kurz gestielten Laubblätter sind einfach, filzig behaart, silbrig-grün, 9 bis 15, 8 cm lang und 4, 5 bis 9, 5 cm breit.

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Die Blüten stehen in kompliziert aufgebauten Blütenständen zusammen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die fünf freien Kelchblätter sind 3 bis 7 mm lang. Die fünf an ihre Basis verwachsenen Kronblätter sind 15 bis 17 mm lang. Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden. Die Staubfäden sind untereinander zu einer Röhre, mit dem Stempel und mit den Kronblättern verwachsen. Die fleischige Nebenkrone weist eine Länge von 11 bis 12 mm und einen Durchmesser von 6 bis 6, 5 mm auf (darin unterscheidet sich diese Art von Calotropis procera bei der sie kürzer ist). Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Die zwei Griffel sind an ihren Spitzen verwachsen.

Es werden blassgrüne, weichschalige Balgfrüchte gebildet, die eine Länge von 70 bis 100 mm und einen Durchmesser von bis zu 40 mm aufweisen. Sie entlassen bei Reife viele behaarte Samen, die durch den Wind verbreitet werden.

Der klebrige Milchsaft der Pflanze ist aufgrund der Herzglykosid-ähnlichen Wirkung für den Menschen schwach giftig und wurde auch als Pfeilgift verwendet. Die Blätter wurden dem Damaszener Stahl zugesetzt.

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24.09.2023 Biodiversität | InsektenkundeStreetlife: Insektenvielfalt auf Berliner MittelstreifenDas Museum für Naturkunde Berlin beobachtet seit 2017 im Rahmen des Projektes „Stadtgrün“ die Insektenvielfalt auf den Grünflächen der Mittelstreifen ausgewählter Straßen in der grünen Hauptstadt Europas. 23.09.2023 Anthropologie | GenetikStudie zur genetischen Geschichte der Menschen AfrikasMithilfe von Erbgutanalysen moderner Populationen ist es einem internationalen Forschungsteam gelungen, die komplexen Abstammungsverhältnisse verschiedener in der angolanischen Namib-Wüste ansässiger Bevölkerungsgruppen besser zu erforschen. 22.09.2023 Bionik, Biotechnologie und Biophysik | Evolution | NeurobiologieDer QuallentrainerQuallen können aus Erfahrungen lernen, ähnlich wie der Mensch oder andere komplexe Lebewesen – das hat jetzt ein Team von Biologinnen und Biologenaus Deutschland und Dänemark gezeigt.

Die Blüten stehen in kompliziert aufgebauten Blütenständen zusammen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die fünf freien Kelchblätter sind 3 bis 7 mm lang. Die fünf an ihre Basis verwachsenen Kronblätter sind 15 bis 17 mm lang. Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden. Die Staubfäden sind untereinander zu einer Röhre, mit dem Stempel und mit den Kronblättern verwachsen. Die fleischige Nebenkrone weist eine Länge von 11 bis 12 mm und einen Durchmesser von 6 bis 6, 5 mm auf (darin unterscheidet sich diese Art von Calotropis procera bei der sie kürzer ist). Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Die zwei Griffel sind an ihren Spitzen verwachsen.

Es werden blassgrüne, weichschalige Balgfrüchte gebildet, die eine Länge von 70 bis 100 mm und einen Durchmesser von bis zu 40 mm aufweisen. Sie entlassen bei Reife viele behaarte Samen, die durch den Wind verbreitet werden.

Der klebrige Milchsaft der Pflanze ist aufgrund der Herzglykosid-ähnlichen Wirkung für den Menschen schwach giftig und wurde auch als Pfeilgift verwendet. Die Blätter wurden dem Damaszener Stahl zugesetzt.

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Die Blüten stehen in kompliziert aufgebauten Blütenständen zusammen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die fünf freien Kelchblätter sind 3 bis 7 mm lang. Die fünf an ihre Basis verwachsenen Kronblätter sind 15 bis 17 mm lang. Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden. Die Staubfäden sind untereinander zu einer Röhre, mit dem Stempel und mit den Kronblättern verwachsen. Die fleischige Nebenkrone weist eine Länge von 11 bis 12 mm und einen Durchmesser von 6 bis 6, 5 mm auf (darin unterscheidet sich diese Art von Calotropis procera bei der sie kürzer ist). Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Die zwei Griffel sind an ihren Spitzen verwachsen.

Es werden blassgrüne, weichschalige Balgfrüchte gebildet, die eine Länge von 70 bis 100 mm und einen Durchmesser von bis zu 40 mm aufweisen. Sie entlassen bei Reife viele behaarte Samen, die durch den Wind verbreitet werden.

Der klebrige Milchsaft der Pflanze ist aufgrund der Herzglykosid-ähnlichen Wirkung für den Menschen schwach giftig und wurde auch als Pfeilgift verwendet. Die Blätter wurden dem Damaszener Stahl zugesetzt.

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