Cecenet-Frucht FüR Die Gesundheit

Wer an eine Frucht denkt, die reich an Vitamin C ist, dem fällt oft als erstes eine Orange sein. Doch eine andere Frucht hat im Vergleich die Nase vorn: Die Guave. Die exotische Beerenfrucht ist sehr gesund und zählt mit durchschnittlich 273 Miligramm pro 100 Gramm zu den Vitamin-C-reichsten Obstsorten. Der Gehalt ist drei Mal so hoch wie bei einer Kiwi (93 Miligramm pro 100 Gramm). Weitere wertvolle Inhaltsstoffe sind Karotinoide wie Beta-Carotin und Lycopin, B-Vitamine, der Ballaststoff Pektin und die Mineralstoffe Kalium, Phosphor und Eisen. Dabei enthält die Frucht nur 34 Kilokalorien pro 100 Gramm und ist daher ideal für Menschen geeignet, die auf ihre Figur achten möchten.

In heimischen Gärten sucht man die Guave (Psidium guajava) vergebens. Die Guave gehört zur botanischen Familie der Myrtengewächse und hat ihre Heimat vermutlich im tropischen Zentralamerika. Heute wird sie vor allem in Brasilien, Mexiko, den USA und auf vielen karibischen Inseln angebaut. Die Pflanze, an der die Früchte wachsen, ist immergrün und wird drei bis zehn Meter hoch, schreibt die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Die Frucht an sich ist rundlich, manchmal birnenförmig, und etwa apfelgroß sind. Bis kurz vor der Reife ist die Frucht grün und hart. Dann verfärbt sie sich gelblich mit kleinen schwarzen Punkten und verströmt einen intensiv blumigen Duft.

Die Guave hat ein angenehm süß-säuerliches Aroma, das an eine Mischung aus Birne und Feige erinnert. Die exotische Frucht schmeckt pur und als Saft, aber auch im Obstsalat, im Sorbet und in Quarkspeisen. Sie kann zum Beispiel zu Gelee, Konfitüre und Chutneys verarbeitet werden. Das Mus wird für Kuchen und Gebäck verwendet, während Guavenkompott ein interessanter Kontrast zu pikanten Fleischgerichten ist.

Che Früchte Mit Wassermelonengeschmack

Wer eine Guave pur essen möchte, hat zwei Optionen, mit der Schale umzugehen: Die Schale ist zwar im Prinzip essbar, schmeckt aber sehr bitter. Darum wird die Frucht meist nach dem Waschen dünn geschält oder aufgeschnitten und wie eine Kiwi ausgelöffelt. Das Fruchtfleisch ist fest und saftig, manchmal auch etwas schleimig und je nach Sorte grünlich, gelb, weiß, rosa oder rot gefärbt. Die kleinen, kantigen Samen können ohne Kauen mitgegessen werden.

Die Guave ist ganzjährig im Handel erhältlich. Wer eine Frucht kaufen möchte, sollte auf eine glatt Schale achten, die bei Fingerdruck leicht nachgibt. Da die Guave sehr druckempfindlich ist, kommt sie in der Regel unreif in den Supermarkt. Bei Zimmertemperatur reift sie aber zügig nach und sollte dann rasch verspeist werden.Kirschen gehören zu den größten Köstlichkeiten des Sommers. Und das Beste: Kirschen schmecken nicht nur klasse – sie sind auch super gesund!

Inhaltsverzeichnis Infografik zu Kirschen Interaktive Infografik zu Sauerkirschen Das sollten Sie über Kirschen wissen Herkunft Saison Geschmack Sorten Unsere liebsten Kirsch-Rezepte Wie gesund sind eigentlich Kirschen? Gesundheitsvorteile von Kirschen Einkaufs- und Küchentipps für Kirschen Einkauf Vorbereitung Zubereitungstipps für Kirschen Infografik zu Kirschen Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann finden Sie mehr Informationen unterhalb der Grafik. Natalya Chumak – stock.adobe.com Kirschen... ...halten jung und schön: In Sachen Anti-Aging sind Kirschen ein perfekter Partner: Ihr hoher Anteil an Antioxidantien schützt wirksam gegen freie Radikale und damit unsere Haut vor Alterungsprozessen. Die roten Früchtchen punkten mit Kalium, das den Flüssigkeitsdruck im Gewebe reguliert und für pralle Zellen sorgt. Schlaffe Konturen gehören so der Vergangenheit an. ...wirken sanft entwässernd: Mit 230 Milligramm Kalium pro 100 Gramm gehören Kirschen definitiv zu den Lebensmitteln, die dem Körper bei der Ausscheidung von Flüssigkeitsansammlungen effektiv helfen. ...beugen Entzündungen vor: Die Anthocyane in Kirschen wirken allgemein entzündungshemmend und können Studien zufolge dadurch sogar bei der Vorbeugung gegen Rheuma und Arthritis helfen. ...tun Schwangeren gut: Das Steinobst liefert 27 Mikrogramm Folat pro 100 Gramm. Das B-Vitamin spielt bei der Zellteilung eine wichtige Rolle und ist an vielen Wachstums- und Entwicklungsprozessen im Körper beteiligt. Daher ist eine gute Versorgung insbesondere zu Beginn der Schwangerschaft wichtig, um das Ungeborene vor Missbildungen zu schützen. ...CO2-Bilanz: Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Kirschen gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel“ bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden. Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie zum Beispiel Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen. ...schützen die Zellen: Kirschen stecken prallvoll mit sogenannten Anthocyanen. Diese natürlichen Farbstoffe aus der Gruppe der Polyphenole verhindern nachweislich Zellschädigungen durch freie Radikale, die langfristig auch Krebs fördern können. ...machen rundum fit: Beim Vitamingehalt zählen Kirschen zwar nicht zu den Superstars. Trotzdem tragen sie mit 15 Milligramm Vitamin C, 6 Mikrogramm Vitamin A und einigen B-Vitaminen durchaus zu einer guten Versorgung mit Vitalstoffen bei. ...können belastet sein: Ob aus Spanien, der Türkei oder aus einheimischer Ernte - leider finden Verbraucherschützer bei Kirschen immer wieder Rückstände von Pestiziden. Sehr gründliches Waschen mit warmem Wasser ist darum bei Kirschen aus herkömmlichem Anbau ein Muss. Infografik zu Sauerkirschen Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann finden Sie mehr Informationen unterhalb der Grafik.  Sauerkirschen... ...sind super für Schwangere: 75 Mikrogramm Folat stecken in 100 Gramm Sauerkirschen. Das macht Sauerkirschen für Schwangere interessant, denn sie brauchen täglich 550 Mikrogramm von diesem B-Vitamin. Das ungeborene Kind benötigt das Vitamin, damit sich das Neuralrohr richtig schließt. ...halten jung und schön: Wenn’s um Anti-Aging geht, haben Sauerkirschen einiges zu bieten: In ihnen stecken besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, die als Antioxidantien wirken. Im Klartext heißt das: Sauerkirschen können vor schädlichen freien Radikalen und damit vor Alterungsprozessen schützen. ...schützen die Zellen: Sauerkirschen enthalten sehr hohe Mengen Anthocyane. Diese natürlichen Farbstoffe aus der Gruppe der Polyphenole verhindern nachweislich Zell-Schädigungen durch freie Radikale, die langfristig auch Krebs fördern können. ...beugen Entzündungen vor: Die Anthocyane in Sauerkirschen können aber noch mehr: Sie wirken entzündungshemmend und können dadurch auch bei der Vorbeugung gegen Rheuma und Arthritis helfen. ...können beim Abnehmen helfen: Da Sauerkirschen neben Fruchtzucker auch relativ viel Fruchtsäure enthalten, kann man sie zu den figurfreundlichen Früchten zählen. Außerdem sind Sauerkirschen quasi fettfrei und liefern einige Ballaststoffe bei. ...machen rundum fit: In Sachen Vitaminen gibt es zwar Früchte mit höherem Angebot als Sauerkirschen. Trotzdem liegen sie mit 12 Milligramm Vitamin C und 40 Mikrogramm Vitamin A noch ziemlich gut im Rennen! ...CO2-Bilanz: Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Sauerkirschen gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel“ bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden. Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie z. B. Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen. ...können Pestizide enthalten: Sauerkirschen aus Bio-Anbau kann man meist guten Gewissens direkt vom Baum naschen. Bei Sauerkirschen aus konventionellem Anbau ist sehr gründliches Waschen mit warmem Wasser vor dem Essen ratsam, denn auf ihrer Haut finden sich öfter Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Das sollten Sie über Kirschen wissen Bei Kirschen werden sogar diejenigen schwach, die süßes Obst weniger schätzen, denn für sie gibt es eine säuerliche Variante. Süßkirschen sind allerdings die ersten, die ab Juni an den Bäumen hängen. Zunächst werden die sogenannten Herzkirschen geerntet, die mit besonders weichem und saftigem Fruchtfleisch locken. Danach warten die festfleischigen Knubber- oder Knorpelkirschen auf fleißige Pflücker. Sie reifen bis in den Hochsommer hinein. Unterschiede gibt es bei Süßkirschen übrigens nicht nur bei der Konsistenz des Fruchtfleischs, auch in der Farbe können sich Süßkirschen erheblich unterscheiden. Die meisten sind dunkelrot bis beinahe schwarz, aber es gibt auch hellrote und sogar gelbe beziehungsweise gelbrote Kirschen.  Sind die letzten späten süßen Kirschen geerntet, schlägt die Stunde der Sauerkirschen. Anders als ihre süßen Schwestern vertragen sie niedrige Temperaturen gut und wachsen darum auch in Gebieten mit kühlerem Klima. Zu den Sauerkirschen gehören unter anderem die berühmten Weichselkirschen, die Schattenmorellen, die kaum bekannten Amarellen sowie die sogenannten Glaskirschen. Der Name ist bei Sauerkirschen auf jeden Fall Programm: Da sie erheblich mehr Fruchtsäure als süße Kirschen enthalten, schmecken sie je nach Sorte entsprechend säuerlich bis sehr sauer. Übrigens: Die sehr dunklen und sehr süßen Amarenakirschen gehören keiner speziellen Sorte an, sondern sind tatsächlich schwarze Süßkirschen, die man in Italien in einen Mix aus Zuckersirup und Mandellikör einlegt. Herkunft Botanisch gehören süße und saure Kirschen unterschiedlichen Arten an, sind aber sehr eng miteinander verwandt. Beide Sorten zählen zum Steinobst und zu den Rosengewächsen. Süße Kirschen stammen ursprünglich von der im Kaukasus wild wachsenden Vogelkirsche ab. Saison Die Zeit für Kirschen startet im Juni und dauert bis Mitte, Ende August – je nach Wetterlage. Geschmack Wie der Oberbegriff schon verrät, schmecken reife Süßkirschen angenehm süß und dabei dennoch fruchtig-säuerlich. Sorten Die milde Süßkirsche landet meist direkt im Mund, während sich die herbere Sauerkirsche perfekt zum Kochen, Backen und Einmachen eignet – rundum smart sind sie beide. Süsskirsche-Grosse Prinzessin: Große Spätkirsche, festfleischig, süß, gelbe, rotgestreifte Frucht,  alte Obstsorte Süsskirsche-Hedelfinger Riesenkirsche: Sehr große Kirsche,

Reich An Vitamin C Und Dabei Kalorienarm: Die Guave

Wer eine Guave pur essen möchte, hat zwei Optionen, mit der Schale umzugehen: Die Schale ist zwar im Prinzip essbar, schmeckt aber sehr bitter. Darum wird die Frucht meist nach dem Waschen dünn geschält oder aufgeschnitten und wie eine Kiwi ausgelöffelt. Das Fruchtfleisch ist fest und saftig, manchmal auch etwas schleimig und je nach Sorte grünlich, gelb, weiß, rosa oder rot gefärbt. Die kleinen, kantigen Samen können ohne Kauen mitgegessen werden.

Die Guave ist ganzjährig im Handel erhältlich. Wer eine Frucht kaufen möchte, sollte auf eine glatt Schale achten, die bei Fingerdruck leicht nachgibt. Da die Guave sehr druckempfindlich ist, kommt sie in der Regel unreif in den Supermarkt. Bei Zimmertemperatur reift sie aber zügig nach und sollte dann rasch verspeist werden.Kirschen gehören zu den größten Köstlichkeiten des Sommers. Und das Beste: Kirschen schmecken nicht nur klasse – sie sind auch super gesund!

Inhaltsverzeichnis Infografik zu Kirschen Interaktive Infografik zu Sauerkirschen Das sollten Sie über Kirschen wissen Herkunft Saison Geschmack Sorten Unsere liebsten Kirsch-Rezepte Wie gesund sind eigentlich Kirschen? Gesundheitsvorteile von Kirschen Einkaufs- und Küchentipps für Kirschen Einkauf Vorbereitung Zubereitungstipps für Kirschen Infografik zu Kirschen Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann finden Sie mehr Informationen unterhalb der Grafik. Natalya Chumak – stock.adobe.com Kirschen... ...halten jung und schön: In Sachen Anti-Aging sind Kirschen ein perfekter Partner: Ihr hoher Anteil an Antioxidantien schützt wirksam gegen freie Radikale und damit unsere Haut vor Alterungsprozessen. Die roten Früchtchen punkten mit Kalium, das den Flüssigkeitsdruck im Gewebe reguliert und für pralle Zellen sorgt. Schlaffe Konturen gehören so der Vergangenheit an. ...wirken sanft entwässernd: Mit 230 Milligramm Kalium pro 100 Gramm gehören Kirschen definitiv zu den Lebensmitteln, die dem Körper bei der Ausscheidung von Flüssigkeitsansammlungen effektiv helfen. ...beugen Entzündungen vor: Die Anthocyane in Kirschen wirken allgemein entzündungshemmend und können Studien zufolge dadurch sogar bei der Vorbeugung gegen Rheuma und Arthritis helfen. ...tun Schwangeren gut: Das Steinobst liefert 27 Mikrogramm Folat pro 100 Gramm. Das B-Vitamin spielt bei der Zellteilung eine wichtige Rolle und ist an vielen Wachstums- und Entwicklungsprozessen im Körper beteiligt. Daher ist eine gute Versorgung insbesondere zu Beginn der Schwangerschaft wichtig, um das Ungeborene vor Missbildungen zu schützen. ...CO2-Bilanz: Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Kirschen gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel“ bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden. Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie zum Beispiel Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen. ...schützen die Zellen: Kirschen stecken prallvoll mit sogenannten Anthocyanen. Diese natürlichen Farbstoffe aus der Gruppe der Polyphenole verhindern nachweislich Zellschädigungen durch freie Radikale, die langfristig auch Krebs fördern können. ...machen rundum fit: Beim Vitamingehalt zählen Kirschen zwar nicht zu den Superstars. Trotzdem tragen sie mit 15 Milligramm Vitamin C, 6 Mikrogramm Vitamin A und einigen B-Vitaminen durchaus zu einer guten Versorgung mit Vitalstoffen bei. ...können belastet sein: Ob aus Spanien, der Türkei oder aus einheimischer Ernte - leider finden Verbraucherschützer bei Kirschen immer wieder Rückstände von Pestiziden. Sehr gründliches Waschen mit warmem Wasser ist darum bei Kirschen aus herkömmlichem Anbau ein Muss. Infografik zu Sauerkirschen Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann finden Sie mehr Informationen unterhalb der Grafik.  Sauerkirschen... ...sind super für Schwangere: 75 Mikrogramm Folat stecken in 100 Gramm Sauerkirschen. Das macht Sauerkirschen für Schwangere interessant, denn sie brauchen täglich 550 Mikrogramm von diesem B-Vitamin. Das ungeborene Kind benötigt das Vitamin, damit sich das Neuralrohr richtig schließt. ...halten jung und schön: Wenn’s um Anti-Aging geht, haben Sauerkirschen einiges zu bieten: In ihnen stecken besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, die als Antioxidantien wirken. Im Klartext heißt das: Sauerkirschen können vor schädlichen freien Radikalen und damit vor Alterungsprozessen schützen. ...schützen die Zellen: Sauerkirschen enthalten sehr hohe Mengen Anthocyane. Diese natürlichen Farbstoffe aus der Gruppe der Polyphenole verhindern nachweislich Zell-Schädigungen durch freie Radikale, die langfristig auch Krebs fördern können. ...beugen Entzündungen vor: Die Anthocyane in Sauerkirschen können aber noch mehr: Sie wirken entzündungshemmend und können dadurch auch bei der Vorbeugung gegen Rheuma und Arthritis helfen. ...können beim Abnehmen helfen: Da Sauerkirschen neben Fruchtzucker auch relativ viel Fruchtsäure enthalten, kann man sie zu den figurfreundlichen Früchten zählen. Außerdem sind Sauerkirschen quasi fettfrei und liefern einige Ballaststoffe bei. ...machen rundum fit: In Sachen Vitaminen gibt es zwar Früchte mit höherem Angebot als Sauerkirschen. Trotzdem liegen sie mit 12 Milligramm Vitamin C und 40 Mikrogramm Vitamin A noch ziemlich gut im Rennen! ...CO2-Bilanz: Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Sauerkirschen gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel“ bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden. Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie z. B. Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen. ...können Pestizide enthalten: Sauerkirschen aus Bio-Anbau kann man meist guten Gewissens direkt vom Baum naschen. Bei Sauerkirschen aus konventionellem Anbau ist sehr gründliches Waschen mit warmem Wasser vor dem Essen ratsam, denn auf ihrer Haut finden sich öfter Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Das sollten Sie über Kirschen wissen Bei Kirschen werden sogar diejenigen schwach, die süßes Obst weniger schätzen, denn für sie gibt es eine säuerliche Variante. Süßkirschen sind allerdings die ersten, die ab Juni an den Bäumen hängen. Zunächst werden die sogenannten Herzkirschen geerntet, die mit besonders weichem und saftigem Fruchtfleisch locken. Danach warten die festfleischigen Knubber- oder Knorpelkirschen auf fleißige Pflücker. Sie reifen bis in den Hochsommer hinein. Unterschiede gibt es bei Süßkirschen übrigens nicht nur bei der Konsistenz des Fruchtfleischs, auch in der Farbe können sich Süßkirschen erheblich unterscheiden. Die meisten sind dunkelrot bis beinahe schwarz, aber es gibt auch hellrote und sogar gelbe beziehungsweise gelbrote Kirschen.  Sind die letzten späten süßen Kirschen geerntet, schlägt die Stunde der Sauerkirschen. Anders als ihre süßen Schwestern vertragen sie niedrige Temperaturen gut und wachsen darum auch in Gebieten mit kühlerem Klima. Zu den Sauerkirschen gehören unter anderem die berühmten Weichselkirschen, die Schattenmorellen, die kaum bekannten Amarellen sowie die sogenannten Glaskirschen. Der Name ist bei Sauerkirschen auf jeden Fall Programm: Da sie erheblich mehr Fruchtsäure als süße Kirschen enthalten, schmecken sie je nach Sorte entsprechend säuerlich bis sehr sauer. Übrigens: Die sehr dunklen und sehr süßen Amarenakirschen gehören keiner speziellen Sorte an, sondern sind tatsächlich schwarze Süßkirschen, die man in Italien in einen Mix aus Zuckersirup und Mandellikör einlegt. Herkunft Botanisch gehören süße und saure Kirschen unterschiedlichen Arten an, sind aber sehr eng miteinander verwandt. Beide Sorten zählen zum Steinobst und zu den Rosengewächsen. Süße Kirschen stammen ursprünglich von der im Kaukasus wild wachsenden Vogelkirsche ab. Saison Die Zeit für Kirschen startet im Juni und dauert bis Mitte, Ende August – je nach Wetterlage. Geschmack Wie der Oberbegriff schon verrät, schmecken reife Süßkirschen angenehm süß und dabei dennoch fruchtig-säuerlich. Sorten Die milde Süßkirsche landet meist direkt im Mund, während sich die herbere Sauerkirsche perfekt zum Kochen, Backen und Einmachen eignet – rundum smart sind sie beide. Süsskirsche-Grosse Prinzessin: Große Spätkirsche, festfleischig, süß, gelbe, rotgestreifte Frucht,  alte Obstsorte Süsskirsche-Hedelfinger Riesenkirsche: Sehr große Kirsche,

Reich An Vitamin C Und Dabei Kalorienarm: Die Guave

Wer eine Guave pur essen möchte, hat zwei Optionen, mit der Schale umzugehen: Die Schale ist zwar im Prinzip essbar, schmeckt aber sehr bitter. Darum wird die Frucht meist nach dem Waschen dünn geschält oder aufgeschnitten und wie eine Kiwi ausgelöffelt. Das Fruchtfleisch ist fest und saftig, manchmal auch etwas schleimig und je nach Sorte grünlich, gelb, weiß, rosa oder rot gefärbt. Die kleinen, kantigen Samen können ohne Kauen mitgegessen werden.

Die Guave ist ganzjährig im Handel erhältlich. Wer eine Frucht kaufen möchte, sollte auf eine glatt Schale achten, die bei Fingerdruck leicht nachgibt. Da die Guave sehr druckempfindlich ist, kommt sie in der Regel unreif in den Supermarkt. Bei Zimmertemperatur reift sie aber zügig nach und sollte dann rasch verspeist werden.Kirschen gehören zu den größten Köstlichkeiten des Sommers. Und das Beste: Kirschen schmecken nicht nur klasse – sie sind auch super gesund!

Inhaltsverzeichnis Infografik zu Kirschen Interaktive Infografik zu Sauerkirschen Das sollten Sie über Kirschen wissen Herkunft Saison Geschmack Sorten Unsere liebsten Kirsch-Rezepte Wie gesund sind eigentlich Kirschen? Gesundheitsvorteile von Kirschen Einkaufs- und Küchentipps für Kirschen Einkauf Vorbereitung Zubereitungstipps für Kirschen Infografik zu Kirschen Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann finden Sie mehr Informationen unterhalb der Grafik. Natalya Chumak – stock.adobe.com Kirschen... ...halten jung und schön: In Sachen Anti-Aging sind Kirschen ein perfekter Partner: Ihr hoher Anteil an Antioxidantien schützt wirksam gegen freie Radikale und damit unsere Haut vor Alterungsprozessen. Die roten Früchtchen punkten mit Kalium, das den Flüssigkeitsdruck im Gewebe reguliert und für pralle Zellen sorgt. Schlaffe Konturen gehören so der Vergangenheit an. ...wirken sanft entwässernd: Mit 230 Milligramm Kalium pro 100 Gramm gehören Kirschen definitiv zu den Lebensmitteln, die dem Körper bei der Ausscheidung von Flüssigkeitsansammlungen effektiv helfen. ...beugen Entzündungen vor: Die Anthocyane in Kirschen wirken allgemein entzündungshemmend und können Studien zufolge dadurch sogar bei der Vorbeugung gegen Rheuma und Arthritis helfen. ...tun Schwangeren gut: Das Steinobst liefert 27 Mikrogramm Folat pro 100 Gramm. Das B-Vitamin spielt bei der Zellteilung eine wichtige Rolle und ist an vielen Wachstums- und Entwicklungsprozessen im Körper beteiligt. Daher ist eine gute Versorgung insbesondere zu Beginn der Schwangerschaft wichtig, um das Ungeborene vor Missbildungen zu schützen. ...CO2-Bilanz: Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Kirschen gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel“ bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden. Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie zum Beispiel Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen. ...schützen die Zellen: Kirschen stecken prallvoll mit sogenannten Anthocyanen. Diese natürlichen Farbstoffe aus der Gruppe der Polyphenole verhindern nachweislich Zellschädigungen durch freie Radikale, die langfristig auch Krebs fördern können. ...machen rundum fit: Beim Vitamingehalt zählen Kirschen zwar nicht zu den Superstars. Trotzdem tragen sie mit 15 Milligramm Vitamin C, 6 Mikrogramm Vitamin A und einigen B-Vitaminen durchaus zu einer guten Versorgung mit Vitalstoffen bei. ...können belastet sein: Ob aus Spanien, der Türkei oder aus einheimischer Ernte - leider finden Verbraucherschützer bei Kirschen immer wieder Rückstände von Pestiziden. Sehr gründliches Waschen mit warmem Wasser ist darum bei Kirschen aus herkömmlichem Anbau ein Muss. Infografik zu Sauerkirschen Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann finden Sie mehr Informationen unterhalb der Grafik.  Sauerkirschen... ...sind super für Schwangere: 75 Mikrogramm Folat stecken in 100 Gramm Sauerkirschen. Das macht Sauerkirschen für Schwangere interessant, denn sie brauchen täglich 550 Mikrogramm von diesem B-Vitamin. Das ungeborene Kind benötigt das Vitamin, damit sich das Neuralrohr richtig schließt. ...halten jung und schön: Wenn’s um Anti-Aging geht, haben Sauerkirschen einiges zu bieten: In ihnen stecken besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, die als Antioxidantien wirken. Im Klartext heißt das: Sauerkirschen können vor schädlichen freien Radikalen und damit vor Alterungsprozessen schützen. ...schützen die Zellen: Sauerkirschen enthalten sehr hohe Mengen Anthocyane. Diese natürlichen Farbstoffe aus der Gruppe der Polyphenole verhindern nachweislich Zell-Schädigungen durch freie Radikale, die langfristig auch Krebs fördern können. ...beugen Entzündungen vor: Die Anthocyane in Sauerkirschen können aber noch mehr: Sie wirken entzündungshemmend und können dadurch auch bei der Vorbeugung gegen Rheuma und Arthritis helfen. ...können beim Abnehmen helfen: Da Sauerkirschen neben Fruchtzucker auch relativ viel Fruchtsäure enthalten, kann man sie zu den figurfreundlichen Früchten zählen. Außerdem sind Sauerkirschen quasi fettfrei und liefern einige Ballaststoffe bei. ...machen rundum fit: In Sachen Vitaminen gibt es zwar Früchte mit höherem Angebot als Sauerkirschen. Trotzdem liegen sie mit 12 Milligramm Vitamin C und 40 Mikrogramm Vitamin A noch ziemlich gut im Rennen! ...CO2-Bilanz: Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Sauerkirschen gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel“ bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden. Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie z. B. Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen. ...können Pestizide enthalten: Sauerkirschen aus Bio-Anbau kann man meist guten Gewissens direkt vom Baum naschen. Bei Sauerkirschen aus konventionellem Anbau ist sehr gründliches Waschen mit warmem Wasser vor dem Essen ratsam, denn auf ihrer Haut finden sich öfter Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Das sollten Sie über Kirschen wissen Bei Kirschen werden sogar diejenigen schwach, die süßes Obst weniger schätzen, denn für sie gibt es eine säuerliche Variante. Süßkirschen sind allerdings die ersten, die ab Juni an den Bäumen hängen. Zunächst werden die sogenannten Herzkirschen geerntet, die mit besonders weichem und saftigem Fruchtfleisch locken. Danach warten die festfleischigen Knubber- oder Knorpelkirschen auf fleißige Pflücker. Sie reifen bis in den Hochsommer hinein. Unterschiede gibt es bei Süßkirschen übrigens nicht nur bei der Konsistenz des Fruchtfleischs, auch in der Farbe können sich Süßkirschen erheblich unterscheiden. Die meisten sind dunkelrot bis beinahe schwarz, aber es gibt auch hellrote und sogar gelbe beziehungsweise gelbrote Kirschen.  Sind die letzten späten süßen Kirschen geerntet, schlägt die Stunde der Sauerkirschen. Anders als ihre süßen Schwestern vertragen sie niedrige Temperaturen gut und wachsen darum auch in Gebieten mit kühlerem Klima. Zu den Sauerkirschen gehören unter anderem die berühmten Weichselkirschen, die Schattenmorellen, die kaum bekannten Amarellen sowie die sogenannten Glaskirschen. Der Name ist bei Sauerkirschen auf jeden Fall Programm: Da sie erheblich mehr Fruchtsäure als süße Kirschen enthalten, schmecken sie je nach Sorte entsprechend säuerlich bis sehr sauer. Übrigens: Die sehr dunklen und sehr süßen Amarenakirschen gehören keiner speziellen Sorte an, sondern sind tatsächlich schwarze Süßkirschen, die man in Italien in einen Mix aus Zuckersirup und Mandellikör einlegt. Herkunft Botanisch gehören süße und saure Kirschen unterschiedlichen Arten an, sind aber sehr eng miteinander verwandt. Beide Sorten zählen zum Steinobst und zu den Rosengewächsen. Süße Kirschen stammen ursprünglich von der im Kaukasus wild wachsenden Vogelkirsche ab. Saison Die Zeit für Kirschen startet im Juni und dauert bis Mitte, Ende August – je nach Wetterlage. Geschmack Wie der Oberbegriff schon verrät, schmecken reife Süßkirschen angenehm süß und dabei dennoch fruchtig-säuerlich. Sorten Die milde Süßkirsche landet meist direkt im Mund, während sich die herbere Sauerkirsche perfekt zum Kochen, Backen und Einmachen eignet – rundum smart sind sie beide. Süsskirsche-Grosse Prinzessin: Große Spätkirsche, festfleischig, süß, gelbe, rotgestreifte Frucht,  alte Obstsorte Süsskirsche-Hedelfinger Riesenkirsche: Sehr große Kirsche,

Reich An Vitamin C Und Dabei Kalorienarm: Die Guave