Wie bei vielen exotischen Früchten, stellen sich auch bei Feigen einige Verbraucher immer noch die Frage: Wie isst man sie eigentlich? Mit oder ohne Schale? Das klären wir in diesem Beitrag.
1. Waschen Sie die Feige mit lauwarmem Wasser ab, entfernen Sie den Strunk und beißen Sie hinein. Die Schale kann problemlos mitgegessen werden.
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3. Halbieren Sie die Feigen und schneiden Sie die beiden Hälften in kleine Schnitze. So lässt sich das Fruchtfleisch wie bei einer Orange leichter mit den Zähnen ablösen, ohne dass Sie die Schale mitessen.
Feigen Als Neue Gartenbäume?
Pflanzenschutzmittel werden in der konventionellen und teilweise auch in der ökologischen Landwirtschaft genutzt, um die Pflanzen gegen Schädlinge, Schimmel oder Pilze zu schützen. Als Synonym wird häufig der Begriff Pestizide verwendet. Im Prinzip handelt es sich hierbei um Chemikalien, die gegen unerwünschte Organismen eingesetzt werden und die Kulturpflanzen schützen sollen.
Für die Rückstände solcher Mittel auf (und in) den Lebensmitteln gibt es Höchstwerte, die auf EU-Ebene von der European Food Safety Authority (EFSA) festgelegt werden. Unterhalb dieser Grenze wird die Exposition der Verbraucher als unbedenklich eingestuft. Für die Kontrolle der Einhaltung der Rückstandshöchstgehalte sind die Mitgliedstaaten zuständig. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden in einem Jahresbericht der ESFA zusammengefasst. Aus dem Bericht für 2018 geht hervor, dass insgesamt nur 6, 7 % der Feigenproben die Höchstwerte für Pflanzenschutzmittel überschritten haben.
In den Analyseergebnissen des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)dagegen heißt es, dass von den 20 Feigenproben nur 3 mit Rückständen behaftet waren. Davon lag wiederum nur 1 Probe über dem Rückstandhöchstgehalt und wurde beanstandet. Bei den Bio-Feigen wurden keinerlei Rückstände gefunden. Alles in allem scheinen Pestizidrückstände bei Feigen also kaum ein Problem darzustellen, weshalb die Schale mitgegessen werden kann. Nichtsdestotrotz sollten Feigen vor dem Verzehr mit lauwarmem Wasser abgespült werden, wie Stiftung Warentest empfiehlt. Weitere Informationen zu Pflanzenschutzmittelrückständen auf Lebensmitteln finden Sie auf der Seite des BVL.

Getrocknete Feigen Für Eine Gute Verdauung: So Gut Sind Sie Für Ihren Darm
Hierzu gibt das Bundeszentrum für Ernährung folgende Tipps: Führen Sie beim Einkaufen eine Druckprobe durch. Frische Feigen sind weich und prall, dürfen aber nicht matschig sein. Extra-Tipp: Pressen Sie mit Ihrem Daumen auf Ihren Handballen. Fühlt sich die Haut der Feige ähnlich an, ist sie meist zum Verzehr geeignet.
Es ist übrigens schwer, anhand der Farbe zu erkennen, ob die Feigen reif sind. Manche Sorten verdunkeln sich während des Reifeprozesses, andere dagegen behalten ihre grüne Farbe. Der Drucktest ist daher die beste Methode, um reife Feigen zu erkennen.

Frisch: Die frischen Früchte verderben recht schnell. Bei Zimmertemperatur reifen sie rasch nach, weshalb man sie besser im Kühlschrank aufbewahrt. Dort halten sie etwa 4 bis 5 Tage.
Feigen Mit Schale Essen: Darauf Sollten Sie Achten
Getrocknet: Getrocknete Feigen halten sich problemlos mehrere Monate. Der weiße Belag ist übrigens kein Schimmel, sondern kristallisierter Zucker und kann bedenkenlos mitgegessen werden.Nur keine Feigheit vor frischen Feigen – auch wer sie noch nie gegessen hat, kann sich mutig daran wagen, denn ihre Vor- und Zubereitung ist ganz einfach. Abgesehen davon schmecken sie toll und haben auch sonst nur Vorzüge zu bieten.

Inhaltsverzeichnis Infografik zu Feigen Das sollten Sie über Feigen wissen Herkunft Saison Geschmack Unsere liebsten Feigen-Rezepte Wie gesund sind eigentlich Feigen? Einkaufs- und Küchentipps für Feigen Einkauf Lagerung Vorbereitung Zubereitungstipps für Feigen Infografik zu Feigen Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann finden Sie mehr Informationen unterhalb der Grafik. Copyright: margo555 – stock.adobe.com Feigen... ...schützen die Zellen: Mit frischen Feigen kann man gut dazu beitragen, den täglichen Bedarf an Vitamin E zu decken: Gut 4 Prozent davon enthalten 100 Gramm Fruchtfleisch und unterstützten damit den Körper in der Abwehr von zellschädigenden Stoffen wie den freien Radikalen. ...CO2-Bilanz: Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Feigen gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel“ bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden. Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie z. B. Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen. ...tun den Knochen gut: Zugegeben – 54 Milligramm Calcium pro 100 Gramm Feigen sind nicht die Welt, decken aber immerhin 5 Prozent des Tagesbedarfs an diesem knochenstärkenden Mineralstoff. Eine tolle Ergänzung dazu ist das eher reichlich enthaltene Vitamin K, das dem Knochenabbau vorbeugt. ...enthalten relativ viel Eisen: Gerade Frauen und Veggies sollten ruhig häufiger Feigen naschen! Pro 100 Gramm enthalten sie nämlich mit 600 Mikrogramm etwa 5 Prozent des täglichen Bedarfs und unterstützen somit die Blutbildung. ...liefern den Mineralstoff Kalium: 100 Gramm Feigen enthalten 240 Milligramm Kalium. Dieser Mineralstoff wirkt blutdrucksenkend, ist wichtig für die Nerven und hat eine wichtige Rolle im Stoffwechsel. Ein Mangel an Kalium kann zu Störungen der Herztätigkeit und des Elektrolythaushalts führen. ...stärken die Abwehr: Fürs Immunsystem sind Feigen auf jeden Fall eine gute Wahl: Sie liefern nennenswerte Mengen Zink, das die Abwehrkräfte fördert und außerdem für gesunde Haut, schönes Haar sowie eine gut funktionierende Zellteilung sorgt. ...bieten B-Vitamine: Auch wenn es jeweils relativ kleine Mengen sind – in 100 Gramm frischen Feigen stecken 3 bis 8 Prozent des Tagesbedarfs an allen wichtigen Vitaminen der B-Gruppe, die in Pflanzen vorkommen. ...fördern die Verdauung: Feigen sind zwar nicht besonders reich an Ballaststoffen. Trotzdem kann man damit einen trägen Darm sanft anschubsen, denn bei frischen Feigen ist auch die weiche Schale essbar, die mehr unverdauliche Fasern als das Fruchtfleisch bietet. Wichtig allerdings: vor dem Verzehr gut abspülen! Das sollten Sie über Feigen wissen Getrocknete Feigen haben besonders im Herbst und Winter auch hierzulande schon ein paar Jahrzehnte lang Konjunktur. Frische Feigen dagegen kannte man in Deutschland bis vor etwa 15 Jahren kaum – sie galten als extrem exotisch. Das hat sich nicht zuletzt durch die wachsende Zahl von türkischen Gemüse- und Obsthändlern inzwischen geändert, denn sie bieten frische Feigen wie selbstverständlich neben Äpfeln und Orangen an. Wer da einmal zugegriffen hat, tut es meist wieder, denn speziell Feigen aus der Türkei haben zu Recht einen erstklassigen Ruf als besonders köstliche Früchte. Aus botanischer Sicht sind Feigen eigentlich Scheinfrüchte. Die eigentlichen Früchte sind die zahlreichen weichen gelben Kernchen, die sich im saftigen rosafarbenen bis roten Fruchtfleisch verstecken. Man kann sie nicht nur mitessen, sie haben auch besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe zu bieten. Da Feigenbäume bis zu drei Mal pro Jahr tragen, fällt die Ernte entsprechend üppig aus und damit sie nicht verkommt, wird ein großer Teil der frischen Feigen in der Sonne oder in speziellen Öfen getrocknet. Dabei werden sie zwar nicht unbedingt schöner, aber extrem gehaltvoll und schön süß: Beim Trocknen bekommen die Feigen eine flache Form und eine braune Farbe, der enthaltene Fruchtsaft und Fruchtzucker kristallisiert sich und macht die Feigen besonders haltbar. Herkunft Die ursprüngliche Heimat der Feigenbäume ist der Orient. Inzwischen wachsen sie aber längst auch in den meisten anderen warmen Ländern im Nahen Osten und rund ums Mittelmeer sowie außerdem in Kalifornien und Australien. Saison Aus den Mittelmeerländern kommen frische Feigen von Juli bis November. Danach fliegt man sie aus Kalifornien, Australien und Brasilien ein. Getrocknete Feigen können Sie das ganze Jahr über kaufen. Geschmack Frische Feigen haben einen nur leicht süßen, sehr milden Geschmack. Getrocknete Feigen schmecken sehr süß. Unsere liebsten Feigen-Rezepte Clever naschen Süße Hirse auf orientalische Art mit Cranberrys und Mandeln 4.7 (10) 20 Min. 20 Min. 440 kcal 83 Saisonale Küche Orangen-Bulgur mit Obstsalat 4.714285 (7) 20 Min. 20 Min. 370 kcal 79 Clever naschen Schokoküchlein mit karamellisierten Feigen 5 (7) 20 Min. 60 Min. 506 kcal 63 25 Rezepte Rezepte mit Feige Endlich wieder Saison! Hier gelangen Sie zu allen Feigen-Rezepten. Wie gesund sind eigentlich Feigen? Feigen zählen zwar nicht unbedingt zu den kalorienärmsten Obstsorten, sind aber trotzdem auch für Figurbewusste eine gute Wahl. Zum einen enthalten sie wenig Fett, aber dafür viele sättigende Ballaststoffe und zum anderen punkten sie mit einem ganzen Paket an wertvollen Inhaltsstoffen wie Provitamin A, Eisen, Magnesium, Phosphor und Calcium. Bei getrockneten Feigen ist der Gehalt an diesen wichtigen Stoffen besonders hoch, weil sie sich durch das Trocknen konzentrieren können. Besonders bemerkenswert ist zum Beispiel der Anteil von Magnesium in getrockneten Feigen: Auf bis zu 75 Milligramm dieses muskel- und nervenstärkenden Mineralstoffs bringt es die süße Leckerei. Getrocknete Feigen sind darum nicht zuletzt eine wichtige Magnesiumquelle für Vegetarier und Veganer. Nährwerte von Feigen pro 100 Gramm frisch getrocknet Kalorien 60 284 Eiweiß 1, 3 g 6 g Fett 0, 4 g 2 g Kohlenhydrate 13 g 58 g Ballaststoffe 2 g 9 g Einkaufs- und Küchentipps für Feigen Einkauf Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual, denn es gibt diverse Sorten von Feigen; kleine und große, grüne und dunkelviolette, intensiv süße und eher säuerliche. Für alle Feigen aber gilt: Den perfekten Reifegrad haben sie, wenn sie auf leichten Fingerdruck weich nachgeben und angenehm duften. Dennoch sollten Feigen noch eine feste Schale haben, zu weiche Exemplare sind innen meist schon matschig. Bevorzugen Sie luftdicht verpackte Feigen und achten Sie auf den Vermerk „ungeschwefelt“. Wenn Sie Wert auf möglichst hohe Qualität legen, wählen Sie am besten Bio-Feigen. Lagerung Frische Feigen sind sensibel und vertragen weder Druck noch langes Lagern. Bei Zimmertemperatur halten sie sich etwa einen Tag, im Kühlschrank bis zu drei Tage. Bei getrockneten Feigen können Sie
Getrocknet: Getrocknete Feigen halten sich problemlos mehrere Monate. Der weiße Belag ist übrigens kein Schimmel, sondern kristallisierter Zucker und kann bedenkenlos mitgegessen werden.Nur keine Feigheit vor frischen Feigen – auch wer sie noch nie gegessen hat, kann sich mutig daran wagen, denn ihre Vor- und Zubereitung ist ganz einfach. Abgesehen davon schmecken sie toll und haben auch sonst nur Vorzüge zu bieten.

Inhaltsverzeichnis Infografik zu Feigen Das sollten Sie über Feigen wissen Herkunft Saison Geschmack Unsere liebsten Feigen-Rezepte Wie gesund sind eigentlich Feigen? Einkaufs- und Küchentipps für Feigen Einkauf Lagerung Vorbereitung Zubereitungstipps für Feigen Infografik zu Feigen Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann finden Sie mehr Informationen unterhalb der Grafik. Copyright: margo555 – stock.adobe.com Feigen... ...schützen die Zellen: Mit frischen Feigen kann man gut dazu beitragen, den täglichen Bedarf an Vitamin E zu decken: Gut 4 Prozent davon enthalten 100 Gramm Fruchtfleisch und unterstützten damit den Körper in der Abwehr von zellschädigenden Stoffen wie den freien Radikalen. ...CO2-Bilanz: Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Feigen gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel“ bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden. Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie z. B. Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen. ...tun den Knochen gut: Zugegeben – 54 Milligramm Calcium pro 100 Gramm Feigen sind nicht die Welt, decken aber immerhin 5 Prozent des Tagesbedarfs an diesem knochenstärkenden Mineralstoff. Eine tolle Ergänzung dazu ist das eher reichlich enthaltene Vitamin K, das dem Knochenabbau vorbeugt. ...enthalten relativ viel Eisen: Gerade Frauen und Veggies sollten ruhig häufiger Feigen naschen! Pro 100 Gramm enthalten sie nämlich mit 600 Mikrogramm etwa 5 Prozent des täglichen Bedarfs und unterstützen somit die Blutbildung. ...liefern den Mineralstoff Kalium: 100 Gramm Feigen enthalten 240 Milligramm Kalium. Dieser Mineralstoff wirkt blutdrucksenkend, ist wichtig für die Nerven und hat eine wichtige Rolle im Stoffwechsel. Ein Mangel an Kalium kann zu Störungen der Herztätigkeit und des Elektrolythaushalts führen. ...stärken die Abwehr: Fürs Immunsystem sind Feigen auf jeden Fall eine gute Wahl: Sie liefern nennenswerte Mengen Zink, das die Abwehrkräfte fördert und außerdem für gesunde Haut, schönes Haar sowie eine gut funktionierende Zellteilung sorgt. ...bieten B-Vitamine: Auch wenn es jeweils relativ kleine Mengen sind – in 100 Gramm frischen Feigen stecken 3 bis 8 Prozent des Tagesbedarfs an allen wichtigen Vitaminen der B-Gruppe, die in Pflanzen vorkommen. ...fördern die Verdauung: Feigen sind zwar nicht besonders reich an Ballaststoffen. Trotzdem kann man damit einen trägen Darm sanft anschubsen, denn bei frischen Feigen ist auch die weiche Schale essbar, die mehr unverdauliche Fasern als das Fruchtfleisch bietet. Wichtig allerdings: vor dem Verzehr gut abspülen! Das sollten Sie über Feigen wissen Getrocknete Feigen haben besonders im Herbst und Winter auch hierzulande schon ein paar Jahrzehnte lang Konjunktur. Frische Feigen dagegen kannte man in Deutschland bis vor etwa 15 Jahren kaum – sie galten als extrem exotisch. Das hat sich nicht zuletzt durch die wachsende Zahl von türkischen Gemüse- und Obsthändlern inzwischen geändert, denn sie bieten frische Feigen wie selbstverständlich neben Äpfeln und Orangen an. Wer da einmal zugegriffen hat, tut es meist wieder, denn speziell Feigen aus der Türkei haben zu Recht einen erstklassigen Ruf als besonders köstliche Früchte. Aus botanischer Sicht sind Feigen eigentlich Scheinfrüchte. Die eigentlichen Früchte sind die zahlreichen weichen gelben Kernchen, die sich im saftigen rosafarbenen bis roten Fruchtfleisch verstecken. Man kann sie nicht nur mitessen, sie haben auch besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe zu bieten. Da Feigenbäume bis zu drei Mal pro Jahr tragen, fällt die Ernte entsprechend üppig aus und damit sie nicht verkommt, wird ein großer Teil der frischen Feigen in der Sonne oder in speziellen Öfen getrocknet. Dabei werden sie zwar nicht unbedingt schöner, aber extrem gehaltvoll und schön süß: Beim Trocknen bekommen die Feigen eine flache Form und eine braune Farbe, der enthaltene Fruchtsaft und Fruchtzucker kristallisiert sich und macht die Feigen besonders haltbar. Herkunft Die ursprüngliche Heimat der Feigenbäume ist der Orient. Inzwischen wachsen sie aber längst auch in den meisten anderen warmen Ländern im Nahen Osten und rund ums Mittelmeer sowie außerdem in Kalifornien und Australien. Saison Aus den Mittelmeerländern kommen frische Feigen von Juli bis November. Danach fliegt man sie aus Kalifornien, Australien und Brasilien ein. Getrocknete Feigen können Sie das ganze Jahr über kaufen. Geschmack Frische Feigen haben einen nur leicht süßen, sehr milden Geschmack. Getrocknete Feigen schmecken sehr süß. Unsere liebsten Feigen-Rezepte Clever naschen Süße Hirse auf orientalische Art mit Cranberrys und Mandeln 4.7 (10) 20 Min. 20 Min. 440 kcal 83 Saisonale Küche Orangen-Bulgur mit Obstsalat 4.714285 (7) 20 Min. 20 Min. 370 kcal 79 Clever naschen Schokoküchlein mit karamellisierten Feigen 5 (7) 20 Min. 60 Min. 506 kcal 63 25 Rezepte Rezepte mit Feige Endlich wieder Saison! Hier gelangen Sie zu allen Feigen-Rezepten. Wie gesund sind eigentlich Feigen? Feigen zählen zwar nicht unbedingt zu den kalorienärmsten Obstsorten, sind aber trotzdem auch für Figurbewusste eine gute Wahl. Zum einen enthalten sie wenig Fett, aber dafür viele sättigende Ballaststoffe und zum anderen punkten sie mit einem ganzen Paket an wertvollen Inhaltsstoffen wie Provitamin A, Eisen, Magnesium, Phosphor und Calcium. Bei getrockneten Feigen ist der Gehalt an diesen wichtigen Stoffen besonders hoch, weil sie sich durch das Trocknen konzentrieren können. Besonders bemerkenswert ist zum Beispiel der Anteil von Magnesium in getrockneten Feigen: Auf bis zu 75 Milligramm dieses muskel- und nervenstärkenden Mineralstoffs bringt es die süße Leckerei. Getrocknete Feigen sind darum nicht zuletzt eine wichtige Magnesiumquelle für Vegetarier und Veganer. Nährwerte von Feigen pro 100 Gramm frisch getrocknet Kalorien 60 284 Eiweiß 1, 3 g 6 g Fett 0, 4 g 2 g Kohlenhydrate 13 g 58 g Ballaststoffe 2 g 9 g Einkaufs- und Küchentipps für Feigen Einkauf Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual, denn es gibt diverse Sorten von Feigen; kleine und große, grüne und dunkelviolette, intensiv süße und eher säuerliche. Für alle Feigen aber gilt: Den perfekten Reifegrad haben sie, wenn sie auf leichten Fingerdruck weich nachgeben und angenehm duften. Dennoch sollten Feigen noch eine feste Schale haben, zu weiche Exemplare sind innen meist schon matschig. Bevorzugen Sie luftdicht verpackte Feigen und achten Sie auf den Vermerk „ungeschwefelt“. Wenn Sie Wert auf möglichst hohe Qualität legen, wählen Sie am besten Bio-Feigen. Lagerung Frische Feigen sind sensibel und vertragen weder Druck noch langes Lagern. Bei Zimmertemperatur halten sie sich etwa einen Tag, im Kühlschrank bis zu drei Tage. Bei getrockneten Feigen können Sie
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