Melonenfrucht Wirkt Sich Positiv Auf Die Gesundheit Aus

Ein prima Snack – handlich, fertig „verpackt“: Das enthaltene Pektin sorgt nicht nur für lange Sättigung und einen konstanten Blutzuckerspiegel, sondern wirkt auch cholesterinsenkend und kann Giftstoffe binden. Dazu liefert Deutschlands liebstes Obst etliche gesundheitsfördernde antioxidative Pflanzenstoffe – direkt unter der Schale. Fit-Food: Idealer Snack vor dem Sport. Immer gut kauen! Berufstätige tanken mit einem Apfel (50 Kalorien) zwischendurch Energie fürs Gehirn.

Mit nur knapp 60 Kalorien pro 100 Gramm belastet die Mango unser Kalorienkonto wirklich wenig. Dafür hat sie reichlich innere Werte zu bieten. Ein hoher Beta-Karotin-Gehalt gepaart mit einer beachtlichen Dosis Vitamin C ergibt ein effektives Radikalfängerduo. Dazu liefert die orangerote Frucht noch das B-Vitamin Folsäure in nennenswerter Menge. Mit einem Wasseranteil von 82 Prozent ist die Mango ein kalorienarmer Sattmacher. Sie schmeckt sowohl süß als auch pikant zubereitet.

Frucht

Ein ganzes Pfund Honigmelone hat so viele Kalorien (36 Kalorien bei 100g) wie ein einziger Schokoriegel. Wegen ihres hohen Zuckergehalts ist die Sommerfrucht als Süßigkeitenersatz tatsächlich perfekt geeignet. Die eigentlich herausragende Qualität der Melone ist jedoch ihr extrem hoher Anteil an Beta-Karotin. Der gelbrote Pflanzenfarbstoff schützt die Haut vor unerwünschten äußeren Einflüssen. Mit fast 5 mg Beta-Karotin pro 100 g Spitzenreiterin unter den Früchten und wahres Beauty-Food.

Thema: Lebensmittelkunde / Ernährung Und Gesundheit

Aus Neuseeland, Italien oder Chile kommt die pelzige Exotin zu uns. Sie enthält deutlich mehr Vitamin C als sämtliche Zitrusfrüchte. Deshalb morgens oder zwischendurch auch mal eine Kiwi (45 Kalorien) löffeln! Oder in einen leckeren Obstsalat schnippeln. Wer es etwas milder mag, sollte die gelbfleischige Variante probieren. Immunschutz: Top Vitamin-C-Gehalt: In nur zwei Kiwis steckt mit rund 150 mg schon gut der Tagesbedarf des antioxidativ und damit zellschützend wirkenden Vitamins.

Jeder, der einmal versucht hat, eine Hagebutte roh zu essen, weiß, dass das kein Genuss ist. Also muss man sie verarbeitet verzehren – als Mus. Die kleinen, roten Früchtchen sind so reich an Vitamin C, dass selbst im gekochten Mus noch jede Menge drin ist (80 mg auf 100 g Marmelade). Weitere Vorteile: Das in der Hagebutte enthaltene Pektin stabilisiert den Blutzucker- und senkt den Cholesterinspiegel. Hagebuttenmus schmeckt im Müsli, in Drinks, Dressings oder auf dem Brot.

Die Zitrusfrucht ist nicht nur klassischer Vitamin-C-Lieferant, sondern auch eine der folsäurereichsten Früchte. Also öfter mal eine Orange (61 Kalorien) auspressen oder pellen! Aber nicht zu gründlich, denn in den weißen Häutchen der Zitrusfrüchte steckt ein weiterer Schutzstoff für die Gesundheit: das antioxidative Hesperidin, ein Radikalfänger. Folsäure in einer Orange schützt mit Vitamin B6 und B12 vor Arteriosklerose und Herzinfarkt.

Superfoods Aus Dem Eigenen Garten: Mehr Gesundheit Auf Dem Teller

Auf der Hitliste der Früchte mit dem höchsten antioxidativen Potenzial stehen die kleinen, blauen Heidelbeeren (42 Kalorien bei 100g) ganz oben. Vor allem die Pflanzenfarbstoffe, so genannten Anthocyane, wirken antioxidativ und verhindern Ablagerungen in den Aderwänden. Außerdem hilft die enthaltene Gerbsäure bei Durchfall. Den höchsten Anteil an Schutzstoffen haben die kleinen Wild-Heidelbeeren. Fit-Food: Doppelter Fitness-Effekt: Beeren im Wald selber pflücken. Vor dem Essen immer gut waschen!

Aprikosen aktivieren die Abwehr, sind gut für die Augen, verhindern durch die Sonne verursachte Hautrötungen und beugen sogar Falten vor. Eine Aprikose (14 Kalorien) enthält außerdem viel Beta-Carotin: Der Pflanzenfarbstoff wird vom Körper in Vitamin A umgewandelt. Das wiederum gut für die Augen ist. Salicylsäure wirkt antibakteriell und kann Krankheitskeime in Magen und Darm abtöten. Außerdem verleiht der Pflanzenstoff Quercetin der Aprikose ihre abwehrstärkende Wirkung.

Bananen haben alles, was ein Sportler braucht: Schon eine einzige Banane (139 Kalorien) liefert ein Sechstel des täglichen Bedarfs an Magnesium. Im Vergleich zu anderen Früchten liefert sie die meisten Kohlenhydrate und macht deshalb richtig satt. Dazu tragen auch die Ballaststoffe in den krummen Früchten bei. Sie sorgen dafür, dass die Kohlenhydrate peu à peu ins Blut gehen und der Pegel des zuckerverarbeitenden Hormons Insulin nicht zu schnell in die Höhe schießt.

Gesunde Melonen: Viele Vitamine, Wenig Kalorien

Birnen sind ähnlich wie ihre Verwandten, die Äpfel, echte Alleskönner. In ihnen steckt so viel Vitamin C, dass eine Birne (73 Kalorien) 7 Prozent des Tagesbedarfs eines durchschnittlichen Erwachsenen deckt. Darüber hinaus enthalten sie viel Vitamin A und Antioxidantien wie Lutein und Zeaxanthin, was Hautalterung und Haarausfall vorbeugt. Allgemein sagt der hohe Vitamingehalt in Birnen einer lästigen Herbstgrippe den Kampf an. Kalium in den Alleskönnern hilft sowohl bei Nieren- und Blasenproblemen als auch bei hohem Blutdruck. 

Erdbeeren gehören zu den beliebtesten und gleichzeitig gesündesten Obstgenüssen im Sommer. Nur 32 Kalorien pro 100g – damit sind sie echte Schlankmacher. Der hohe Gehalt von Vitamin C in Erdbeeren schlägt sogar die Orangen. 200 Gramm Erdbeeren decken deinen gesamten Vitamin-C-Tagesbedarf. Außerdem wirken sich Ballaststoffe in Erdbeeren positiv auf die Verdauung aus. Mineralstoffe wie Kalzium, Zink und Eisen bauen Knochen, Zähne und Blutzellen auf und kämpfen gegen Müdigkeit. Besonders toll: Sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole beugen Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor!

Frische Ananas (49 Kalorien bei 100g) kann dir im Alltag dabei helfen, entspannter zu werden. Das in ihr enthaltene Kalzium entspannt dich und stärkt die Nerven. Außerdem untersützen Jod und Eisen die Leistungsfähigkeit deines Hirns. Das enthaltene Magnesium sorgt für mehr innere Ruhe, denn wer den täglichen Magnesium-Bedarf von circa 300g zu sich nimmt, beugt Unruhezuständen, Kopfschmerzen und Muskelkrämpfen vor. Darüber hinaus gilt der in Ananas enthaltene Aromastoff Vanillin als Stimmungsaufheller. Melonen haben in den Sommermonaten Saison – und sind passend dazu, gerade wenn es heiss ist, ein erfrischender Snack. Gleichzeitig liefert ihr Fruchtfleisch wertvolle Inhaltsstoffe. Lesen Sie hier, was Wassermelone, Honigmelone und Co. so gesund macht.

-

Erdbeeren Gut Für Gesundheit: Alles über Das Leckere Obst

Wussten Sie, dass Melonen und Wassermelonen eher entfernte Verwandte sind? Beide gehören zwar zur Familie der Kürbisgewächse, dann aber zu einer jeweils anderen Gattung. Zu den Melonen – auch «Zuckermelonen» genannt – zählt unter anderem die beliebte Honigmelone. Sie sind botanisch der Gattung der Gurken zuzuordnen; Wassermelonen hingegen fallen unter die Gattung der Citrullus.

Wassermelonen enthalten die Vitamine A, B1, B6 und C, und diese wirken sich jeweils unterschiedlich (positiv) auf die Gesundheit aus. Vitamin C etwa stärkt das Immunsystem und macht abwehrstärker gegenüber Krankheitserregern. Daneben regt Vitamin A das Haarwachstum an, sorgt von innen für schöne, geschmeidige Haut und unterstützt zudem die Augengesundheit. Von den Vitaminen B6 und B1 profitieren das Gehirn und unsere Nerven.

Ausserdem liefert die Wassermelone Lycopin, ein wertvolles Antixodans, das schädliche freie Radikale abwehrt. Es wirkt entzündungshemmend und sorgt für gesunde Knochen. Die Aminosäure L-Citrullinstärkt Herz und Kreislauf, entspannt die Blutgefässe und kann so zu einem gesunden Blutdruck und Blutzuckerspiegel beitragen.

Die Feige Als Superfrucht

Zu guter Letzt eignen sich Wassermelonen gut zum Abnehmen. Sie bestehen zu rund 90 Prozent aus Wasser, sind natriumarm und frei von Fett und Cholesterin. 100 Gramm enthalten gerade einmal schlanke 24 Kalorien. Aber Achtung, hier ist bei bestimmten Erkrankungen Vorsicht geboten: Ebenso aufgrund ihres hohen Wassergehalts nämlich, sind Wassermelonen sehr harntreibend. Das kann bei einer Niereninsuffizienz problematisch sein. Weiterhin sollte nicht unerwähnt sein, dass die Früchte einen recht hohen glykämischen Index haben. Dies kann zu einem schnellen Anstieg des Glukosespiegels im Blut führen und – und ist bei einer Diabetes nicht unproblematisch.

Honigmelonen haben eine gelbe Schale und sind mitunter nicht ganz rund, sondern eher oval geformt. Die botanische Nähe zur Gurke zeigt sich in ihrem Inneren: Die Kerne der Honigmelone sind in der Mitte der Frucht zentriert.

Obst

Wie der Name vermuten lässt, schmecken Honigmelonen süss – sie bestehen zu bis zu zehn Prozent aus Fruchtzucker. Das macht sie gleichzeitig zu einem wertvollen Energielieferanten, etwa nach sportlicher Betätigung. Lassen Sie sich vom hohen Zuckergehalt nicht verunsichern, trotzdem ist diese Sorte der Melonen gesund – und mit 50 Kalorien à 100 Gramm immer noch recht kalorienarm.

Sind Auberginen Gesund?

Wie die Wassermelone auch, enthält die Honigmelone wertvolles Vitamin C und Vitamin B1 sowie zusätzlich Vitamin B2, was für einen gesunden Stoffwechsel benötigt wird. Ebenso finden sich Kalium (für gesunde Muskeln und Nerven), Kalzium und Phosphat (für starke Knochen und Zähne) sowie Magnesium und Eisen in der Honigmelone.

Die Cantaloupe-Melone erkennt man an ihrer hell- bis dunkelgrünen, rauen Schale, die typischerweise von vielen Furchen durchzogen ist. Ihren Namen verdankt sie der kleinen italienischen Stadt Cantalupo, wo sie um 1700 erstmals angebaut wurde.

Cantaloupe-Melonen gehören ebenfalls zur Familie der Zuckermelonen. Mit nur 35 Kalorien auf 100 Gramm ist ihr Fruchtfleisch recht kalorienarm. Es stecken einige weitere Nährstoffe und Mineralstoffen drin, vor allem aber punktet diese Melonensorte mit ihrem hohen Gehalt an Betacarotin. Betacarotin ist eine Vorstufe des antioxidativen Vitamin A, es wirkt sich positiv auf das Hautbild, die Haarstruktur und Sehkraft aus.

Diese 5 Gründe Sorgen Dafür, Dass Die Dattel So Gesund Ist Wmn

Die gelbe Melone ist gesund und kalorientechnisch der schlankste Kandidat: Gerade einmal 25 Kalorien stecken in 100 Gramm Fruchtfleisch. Üppiger ausgestattet ist sie mit Kalium und Natrium.

Tropische

Angebaut werden Melonen innerhalb von Europa vor allem in Spanien, Ungarn, Italien und in der Türkei sowie in Südfrankreich. Im heimischen Supermarkt findet man sie in der Regel von Juni bis September.

Melonenkerne werden beim Verzehr oft als störend empfunden und deshalb entfernt. Wir sagen dennoch: Werfen Sie die Kerne nicht gleich weg! Denn so wie das Fruchtfleisch von Melonen gesund ist, stecken auch in den Kernen wertvolle Vitamine, Mineralstoffe, Eiweisse und Fette. Getrocknet, geröstet und gesalzen kann man Melonenkerne beispielsweise als Snack zwischendurch knabbern oder auch als feines Topping über Salat geben.

Top 10 Superfoods

Bei einer Wassermelone kann man mit den Fingern gegen die Schale klopfen. Unreife Früchte klingen kaum, reife hingegen vibrieren und der Klang ist voll. Überreife Früchte wiederum klingen hohl. Auch optische Hinweise gibt es: Um den Stielansatz herum muss die Wassemelone kräftig dunkelgrün sein – nur die kleine Fläche, auf der die Melone auf der Erde auflag, darf etwas heller aussehen. Aufgeschnittene Wassermelonenstücke, wie sie im Handel oft angeboten werden, sollten ein kompaktes Fruchtfleisch aufweisen. Ist es porös und